DRINGENDER AUFRUF AN ALLE KATZENHALTER

Die grausame, bestialische und brutale Tötung eines achtjährigen Katzenmädchens zu nächtlicher Stunde im Dorenbachgebiet an der Grenze Binningen-Basel hat einmal mehr gezeigt, dass es immer risikoreich ist, seiner Katze/seinen Katzen während der Nacht Freigang zu gewähren.

Einmal mehr richten wir an alle verantwortungsbewussten Katzenhalter den dringenden Aufruf:

LASSEN SIE NACHTS IHRE KATZEN NICHT MEHR INS FREIE!

Tierquäler, die aus Spass ein Tier auf solch unvorstellbar brutale Art und Weise, wie zu Basel geschehen, quälen und umbringen (Pättli, ein achtjähriges Schildpatt-Weibchen, zutraulich, lieb, im Quartier überall gerne gesehen, wurde von Jugendlichen, angebunden an eine Parkbank, mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet, nachdem man das Tier vorher schon massiv misshandelt hatte. Das arme Tier, zu zwei Dritteln am Körper verbrannt und über die Nacht kurzerhand liegengelassen, überlebte die Tortur nicht!), aber auch jene gewinnsüchtigen Strolche, die Katzen mit Stöcken erschlagen, um sie dann zu häuten und die Felle als „rheumalindernd“ verkaufen, jene perversen Menschen, die die Katzen töten, um sie dann zu Ragout zu verarbeiten und die abgenagten Knochen in jenen Garten zu werfen, wo man die Katze gestohlen und umgebracht hat (in der Regio Basel mehrfach geschehen im Vorfrühling 2002) scheuen das Tageslicht, sie gehen nur in der späten Dämmerung und nachts um!  

Geben Sie solchen Menschen keine Chance, Ihre Katze(n) zu brutalisieren und vermeiden Sie weiteres Leid in der gehabten Art!. Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr, die Sie für Ihr(e) Tier(e) übernommen haben und schützen Sie es/sie vor der Verrohung Jugendlicher, vor der Freude an der Gewalttat pervertierter Menschen, die vor lauter Langeweile und aus Spass am Quälen Tiere ermorden, nachdem sie sie vorher auf grausamste Art gepeinigt haben.
Wer seine Katze(n) liebt, lässt sie nachts nicht mehr ins Freie, auch nicht mehr bei Einbruch der Dämmerung!!

Es ist klar, dass einige Tiere das während einiger Tage nicht sehr schätzen und an den Türen kratzen. Seien Sie mehr zärtlich zu Ihrem Tier/Ihren Tieren und diese werden binnen einiger Tage begreifen, dass der nächtliche Freigang nicht mehr gestattet ist. Extra-Leckerbissen können dabei gute Dienste leisten. Kaufen Sie einen neuen Kratzbaum und stellen Sie diesen in Fensternähe auf, damit Ihre Katze(n) hinaussehen kann, auch dies erleichtert die Freigangsperre ungemein.

Nachdem nicht anzunehmen ist, dass sich die laufende Aggression, die Gewaltbereitschaft vorwiegend Jugendlicher in den nächsten Monaten und Jahren plötzlich verliert, muss die nächtliche Freigangsperre als Dauermassnahme angesehen werden.

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