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SEGEN UND SCHADEN DER JÄHRLICHEN IMPFUNGEN |
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Es
wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Katzen regelmässig geimpft
werden sollten – dies jedenfalls behaupten alle Impfstoffhersteller und
auch viele Tierärzte bei uns in Europa. Gravierende Impffolgen, vor allem die erschreckende Zunahme von Fibrosarkomen (bösartigen Hautkrebsen), die sich bei der Katze an der Impfstelle entwickeln und gar zum Tod des Tieres führen können, waren Auslöser der Debatten. Man schätzt, dass zwischen 1 von 1000 bis 1 von 10 000 geimpfte Katzen daran erkranken. |
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Lesen Sie hiernach den ausführlichen Text der Site www.fibrosarkom.de, den wir mit freundlicher Genehmigung übernehmen durften. |
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Es sind nicht alle Impfstoffe gleich gefährlich. Riskant sind gemäss den Erfahrung der Forscher in den USA vor allem Tollwut- und Leukoseimpfstoffe. Der bei uns festgestellte Anstieg der Impfsarkome ist in anderen Ländern, wo kaum oder nicht gegen Tollwut und Leukose geimpft wird, markant geringer! Da hierzulande jährlich geimpft wird, ist nicht mit Sicherheit zu sagen, wie lange ein Impfschutz ohne „Auffrischimpfung“ vorhält. Impfkritiker vermuten jedoch, dass vor allem aus ökonimischen Gründen so häufig und oft völlig unnötig geimpft wird. Die Impfeinnahmen einer Tierarztpraxis umfassen immerhin ungefähr zwischen 30 und 40% der Gesamteinnahmen. Viel wichtiger, als das Impfen wäre demgegenüber eine jährliche Kontrolle der Katzen, wie beim Menschen der jährliche Check.
Die wichtigsten Impfungen:
Die
USA empfiehlt hier das Impfen jeder Katze, Grundimmunisierung im
Welpenalter, die erste Auffrischung mit einem Jahr und danach nur alle
drei Jahre eine weitere Auffrischung.
OPTIONALE
Impfungen
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